Viszerale Läsionskette Lendenwirbelsäule – Brustwirbelsäule

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Ursachen-Symptome-Behandlung

Abnorme Spannungszustände innerer Organe können häufig zu Beschwerden und Einschränkungen am Bewegungsapparat führen. Für diese funktionell anatomischen Spannungsübertragungen und den daraus resultierenden Verkettungen ist die Topographie der Organe wichtig: Welche Organe sind miteinander benachbart und können sich beeinflussen? Welche Organe stören durch Dysfunktionen die Zirkulation auch anderer Organe? Welche osteopathischen Läsionsketten lassen sich durch topografische Beziehungen auch in die LWS-BWS herleiten?

In diesem Kurs erfahren Sie ursächliche Antworten auf nachfolgende und weitere Fragen und bekommen viszerale Lösungsvorschläge vermittelt, mit denen Sie in der Praxis direkt arbeiten können:

Welche Zeichen deuten bei der Inspektion auf die Organe hin? Welche Organe beeinflussen den thorakolumbalen Übergang? Was hat eine Niere mit Leistenschmerz zu tun? Wieso verursacht eine Obstipation eine Psoaskontraktur und welche Auswirkungen hat dies? Was hat eine Appendektomie mit Bauchkrämpfen zu tun? 

Besprochene Organe: Niere, Jejunum/Ileum, Kolon

Arbeitsgrundlage der osteopathischen Techniken sind Inhalte der Bücher von Eric Hebgen „Checkliste Viszeralosteopathie“ und „Viszeralosteopathie – Grundlagen und Techniken”

Kursinhalte

Theorie:

• Lage des Organs

• Befestigungen

• Topographie

• Zirkulation (arteriell, venös, lymphatisch)

• Innervation

• Osteopathische Ketten

Praxis:

• Organspezifische Befundung + Behandlung

Kursgebühr

EUR 280,00

Fortbildungspunkte

18 Fortbildungspunkte

Kursdaten

10.01.-11.01.2020

Kursdauer

2 Tage (Freitag-Samstag) mit 18 UE á 45 Min.

Unterrichtszeiten

Freitag 9.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 9.00 bis 16.00 Uhr

Kursleitung

Eric Hebgen: PT, HP, Osteopath, D.O.® M.R.O.®

Adressaten

PTs, Osteopathen, HPs, Masseure, Ärzte