NFI® – Neurofasziale Integration

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NFI® – Neurofasziale Integration

Vermissen Sie manchmal die Magie in ihrer alltäglichen Arbeit?

Die NFI® bietet Ihnen zahllose Möglichkeiten „magisch“ zu arbeiten.

  • Limitierungen der Mobilität von Wirbelsäule und Gelenken
  • Organbefunde
  • Störungen des vegetativen Gleichgewichts

werden auf einzigartige Art und Weise diagnostisch und therapeutisch verknüpft.

In den NFI® Kursen werden osteopathische, embryologische und fasziale Kerngedanken integriert. In Befund und Behandlung wird eine komplexe therapeutische Logik entwickelt, die sich in Kürze erschließt.

Dafür werden Ihnen Erkenntnisse aus der Embryologie und der Faszienforschung  ebenso vermittelt, wie die Untersuchungen und Therapien die sich hieraus schlüssig ergeben. Auf diese Art stellen sich unerwartete und rasche Behandlungserfolge ein, auch und besonders bei schwierigen Beschwerdebildern.

Die NFI® ist logisch, systematisch und effizient. Die Praxis wird aus der Theorie hergeleitet, ohne dass Letztere überfrachtet ist. In nur 2 Modulen werden Ihnen hier viele neue Horizonte eröffnet.

Dieses Format bietet eine übersichtliche und dabei vollkommen ganzheitliche Diagnostik und Behandlung, bei der die zahllosen Beziehungen der Systeme auf virtuose Weise in Beziehung gesetzt werden.

Die Schwerpunkte sind:

  • Bedeutung, Untersuchung und Behandlung des Vegetativen Nervensystems,
  • Faszien und Fluida als „Vermittler“ zwischen allen Systemen,
  • Somatoviszerale Beziehungen
  • Embryologische Entwicklungsphasen aus der Perspektive von E. Blechschmidt

Pathomechanismen, die zu sekundären Gelenkdysfunktionen führen, werden nachvollziehbar, wobei der ganzheitlichen Annäherung aus der osteopathischen Sicht Rechnung getragen wird. Dies ermöglicht die Beurteilung und Differentialdiagnostik von Symptomen aus unterschiedlichen Perspektiven.

Genutzt werden auch kinesiologische Tests und die Arbeit mit Reflexmechanismen, um in kürzester Zeit die myofasziale Balance wiederherzustellen. Erstmalig werden Filtertests auf Mobilitätsverlust aller Körperabschnitte diagnostisch eingesetzt, um in einer zwingenden Logik viszerale Störungen zu identifizieren und über deren Behandlung unmittelbar die Gelenkproblematik aufzulösen. Neurologisch liegt das Augenmerk auf den Regulationsstörungen des Autonomen / Vegetativen Nervensystems den Schwerpunkt, aber auch auf den Beziehungen der Körperdecke zum ZNS. Da die Korrektur in den überwiegenden Fällen schmerzfern erfolgt, sind akute und chronische Schmerzzustände sehr gut behandelbar.

Das NFI®-Konzept ist unterteilt in zwei 3-tägige Kurse

KURS I: Viszerosomatische Beziehungen LWS/Becken/Untere Extremität

KURS II: Viszerosomatische Beziehungen HWS/BWS/Obere Extremität

Kursinhalte
Ziele:
  • Teilnehmer/innen entwickeln über ein in sich schlüssiges Untersuchungs- und Behandlungskonzept die Kompetenz, erfolgsorientiert und zielführend ganzheitlich zu untersuchen und zu behandeln
  • Teilnehmer/innen erhalten ein neues Verständnis für neuro-viszero-somatische Verknüpfungen und dirigierende Dysfunktionen
  • Teilnehmer/innen lernen
    • Mobilitätsverlust diagnostisch zu nutzen und in kürzester Zeit zu verbessern
    • Läsionen, primär traumatische und sekundäre Dysfunktionen zu unterscheiden
    • ihre Prognose zu präzisieren
    • Behandlungsschwerpunkte angemessen zu wählen
    • Therapiezeiten effektiv und radikal zu verkürzen
    • Therapieresistente Beschwerdebilder aufzulösen
  • Teilnehmer/innen sind in der Lage, reversible Funktionsstörungen mit einer zielgerichteten Auswahl an Techniken gezielt zu korrigieren
  • Teilnehmer/innen werden ausgewählte viszerale Behandlungen erlernen, die im Zusammenhang mit Mobilitätseinschränkungen unerlässlich sind
Inhalte:
  • Einführung in das Konzept der Neurofaszialen Integration
  • Zentrale Basistests
  • Vorgestellt werden einfache Filtertests, über die das Verständnis für somatische Verknüpfungen und dirigierende Dysfunktionen erleichtert wird
  • Mobilitätseinschränkungen von Wirbelsäule und Extremitäten werden einen festgelegten, klaren Organbezug bekommen; Die Behandlung dieser Organe wird die Mobilitätseinschränkung auflösen
  • (Dys-) Funktionelle Ketten und embryologische Denkmodelle werden vorgestellt und therapeutisch genutzt
  • Ertasten von Gelenksdysfunktionen und Analyse der Bewegungsbarrieren
  • Osteopathische Behandlungsprinzipien werden vermittelt
  • Vverschiedene osteopathische Techniken werden vorgestellt und eingeübt
Methoden/Arbeitsweisen
  • 80 % Praxis / 20 % Theorie
  • Theoretische Inputs
  • Demonstration von Techniken
  • Die Theorie bereitet das praktische Element vor
  • In der Praxis werden die Techniken vertieft
  • Feedback durch die Lehrperson

Kursgebühr

EUR 375,00

Fortbildungspunkte

25 Fortbildungspunkte

Kursdaten

Kurs 1:
20.03.-22.03.2020 oder
30.10.-01.11.2020

Kurs 2:
15.05.-17.05.2020 oder
04.12.-06.12.2020

Kursdauer

3 Tage (freitag-Sonntag) mit 25 UE á 45 Min.

Unterrichtszeiten

Freitag, Samstag 9.00 bis 18.00 Uhr, Sonntag 9.00 bis 14.00 Uhr

Kursleitung

Patrick Pfeifer: Osteopath, Physiotherapeut, Heilpraktiker, NFI® Instructor, Instructor für osteopathische Techniken, FDM- Instructor (IFDMO), Lehrtätigkeit seit 2001.
Studierte Osteopathie am College Sutherland in Hamburg mit Abschluss in 2004 und nationaler Prüfung (VOD/BAO) und 2005 bei der Still Academy.

Adressaten

Physiotherapeut/in, Heilpraktiker/in, Masseur/in mit Manuellen Therapie Vorkenntnissen, Ergotherapeut/in. Arzt/Ärztin, Osteopath/in.

Es braucht keine Vorbedingungen. Kenntnisse der topografischen Anatomie der Organe sind wünschenswert.

Als Vorbereitung sollen die Kenntnisse und Kompetenzen betreffend der Anatomie, Embryologie und Biomechanik aktualisiert werden.
Eigene Therapiehindernisse und Fragen zum Thema sollen gut vorbereitet in den Kurs gebracht werden.