Beckenbodentherapie

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Beckenbodentherapie

Die Bedeutung des Beckenbodens als zentrale Basis unseres Körpers geht weit über das gynäkologische und urologische Behandlungsfeld hinaus. In diesem Kurs soll deshalb zusätzlich zu Anatomie und Physiologie des Beckenbodens und angrenzender Organsysteme, auch Synergismen und Antagonismen mit anderen Muskelgruppen und somit die Bedeutung des Beckenbodens für das gesamte Bewegungssystem  verdeutlicht werden.

Kursinhalte

Wahrnehmen, sensibilisieren und aktivieren dieser Muskelgruppe und die Integration in komplexe Bewegungsmuster soll an diesem WE durch praktisches Tun mit sich selbst erfahrbar gemacht werden. Daraus werden variationsreiche „Übungsprogramme“ für Patienten mit Funktionsstörungen, wie:

  • urethrovesicale u. anorektale Dysfunktion
  • Postpartale Beschwerden (Rückbildung)
  • Senkungsbeschwerden
  • Schmerzen im Becken und LWS

für die Einzeltherapie und die Gruppenbehandlung entwickelt. Neben aktiven Bewegungen und Visualisierungsübungen werden auch passive Maßnahmen zur Tonusregulation des Beckenbodens durchgeführt.

Kursgebühr

EUR 210,00

Fortbildungspunkte

16 Fortbildungspunkte

Kursdaten

15.07.-16.07.2017
30.06.-01.07.2018

Kursdauer

2 Tage (Samstag – Sonntag) mit 16 UE

Unterrichtszeiten

Samstag 9.30 Uhr-17.30 Uhr , Sonntag 9.30 Uhr-16.00 Uhr

Kursleitung

Andrea Schettler, PT und Gymnastiklehrerin, PT-Lehrkraft

Adressaten

Krankengymnasten, Physiotherapeuten, Hebammen, Gynäkologen, Urologen